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Und wieder einmal kommt alles anders als man denkt…

Wir haben unsere 3 Tempeltage in Angkor sehr sehr viel gesehen und waren dementsprechend am Abend immer sehr fertig. Vor allem waren die Fahrraeder nicht wirklich gut waren. Gregors Rad hatte am ersten Tag gleich am Anfang einen Platten und es gab nirgendwo eine Moeglichkeit das Rad zu reparieren. Am zweiten Tag schaffte er es die Lenkstange abzubrechen (ich wusste nicht, dass das geht…) und fuhr den Rest der Strecke einhaendig. Am 3. Tag bekam er dann ein neues Rad… :)

Donnerstag in der Frueh fuhren wir wieder zurueck nach Phnom Pen, in der Hoffnung, dass die laotische Botschaft nach den Neujahrsfeiertagen wieder offen ist. Aber nein - Neujahr muss man eine Woche lang feiern und die Botschaft oeffnet erst wieder am Montag. Also blieb und nichts anderes uebrig, als unsere Plaene wieder zu aendern. Wir haben beschlossen, dass wir in den Sueden zu einem Nationalpark fahren. Und hier sind wir nun. Die Stadt heisst Kampot und gestern waren wir gleich auf einer Tagestour im Nationalpark. Zuerst hat uns der Guide einige alte Gebaeude aus der Khmer Rouge Zeit gezeigt, dann sind wir zu einem Wasserfall gefahren, anschliessend gab es eine 1-stuendige Dschungel”wanderung” und zum Abschluss eine Bootsfahrt nach Hause. Vor allem die Bootsfahrt war sehr lustig, weil zuerst unser Motor nicht funktionierte - das andere Touristenboot hat uns dann die ganze Strecke ueber gezogen - und unser Bootsmann, der ja nichts mehr zu tun hatte, irgendwann drauf kam, dass auch die Pumpe, die das Wasser aus dem Boot pumpt ihren Geist aufgegeben hat. Wir fuhren trotzdem weiter und kamen an!!!

Heute fahren wir wieder zurueck nach Phnom Pen, um unser Glueck zum 3. Mal zu versuchen…

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